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Archive for the ‘Gesundheits-Informationen’ Category

Der SCHLÜSSEL zur TRAUMFIGUR

NEW YORK TIMES-Nr. 1 – BESTSELLER  – Ann Louise Gittleman

Täglich werden wir mit neuen Wunderdiäten bombardiert, die uns das Unmögliche versprechen. Doch solch extreme Hungerkuren schaden der Gesundheit. Es stellen sich jedes Mal dieselben Fragen:  „Sind alle Kohlendydrate schlecht?“ oder „Wie viel Fett ist wirklich gesund?“

Amerikas bekannteste Ernährungsexpertin, Ann Louise Gittleman, räumt auf mit den gängigen Ernährungsmyten. Sie hat einen visionären Ansatz entwickelt, der störende Pfunde verschwinden lässt und gleichzeitig die Gesundheit verbessert.

Ihr Fat Fush Plan basiert auf einer speziellen Kombination von lebenswichtigen Fetten und Proteinen mit hochwertigen Kohlenhydraten. Diese ausgewogene und sehr effektive Formel entgiftet die Leber, die großen Einfluss auf unser Köpergewicht hat, und bringt den Stoffwechsel auf Hochtouren. Überflüssiges Körperfett und Giftstoffe werden aus dem Körper ausgeschwemmt, während wichtige Nährstoffe erhalten bleiben.

Das Resultat: Schlafqualität und Wohlbefinden verbessern sich, Sie erhalten Ihre Schönheit und Vitalität zurück und fühlen sich bereits nach zwei Wochen voller Energie!

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Tee gilt als gesünder als Kaffee, da seine stimulierende Wirkung nicht so extrem ist. Doch stimmt es wirklich, dass gruener Tee noch gesünder ist als schwarzer?

gruenteeDie Legende besagt, dass der grüne Tee in China im Jahre 2737 vor Christus von Kaiser Chen-Nung entdeckt wurde. In China wurde Tee ebenso wichtig wie die Kalligraphie, die Malerei und die Poesie. Dann reiste er nach Japan. Im 17. Jahrhundert gelangte der Tee durch die Engländer nach Europa. Die verkauften ihn an die Russen, die großen Teetrinker. Aber zur Zeit des Krimkrieges, aufgrund der Blockade, mussten sie andere Märkte finden. Im 19. Jahrhundert waren es dann die Marokkaner, die ihn kauften. Bei ihnen wurde der grüne Tee mit Minze das Nationalgetränk.

Artikel gesehen bei Arte-TV

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Als nätürliches Antibiotikum in Vergessenheit geraten –

Kann Silber wirklich heilen?

„Die schweren Elemente unseres Körpers (wie z.B. Gold und Silber) sind nicht auf unserer Erde entstanden. Unsere Sonne ist physikalisch gesehen nicht heiß genug, um Elemente, die schwerer sind als Eisen zu brennen. Die Schlussfolgerung der Physiker ist unausweichlich: alle schweren Elemente unseres Körpers, die auch notwendig sind für die Entstehung von DNS und Proteinmolekülen, kommen aus einer explopdierenden Supernova. Wir sind sozusagen Kinder der Sterne.“

(Michio Kaku, Physiker)

Bücher

Silberwäsche für Neurodermitiker

Als nachgewiesen gilt übrigens der positive Einfluss silberbeschichteter Textilien auf das Krankheitsgeschehen bei Neurodermitis. Wie eine Studie der TU München erst kürzlich festgestellt hat, minimiert bzw. verliert sich beim Tragen versilberter Textilien vor allem der Bakterienstamm Staphylococcus aureus, ein Eiterbakterium, das bei vielen Menschen auf der Haut vorkommt. Bei Neurodermitiskranken kann das Bakterium in tiefere Hautschichten eindringen und Sekundärinfektionen auslösen.

Silbertextilien finden Sie bei:


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…als „Überlebensnahrung“

  • Gehirnaktivierender Pluspunkt beim Brennesselsaft: er enthält Lezithin und Kieselsäure.
  • Grüntee enthält Theanine, Zink und Pantothensäure als neuroaktiv wirksame Bestandteile.
  • Auffallend ist, dass der Anteil von Cholin beim grünen Gerstensaft im Vergleich zu anderen Lebensmitteln besonders hoch ist.
  • Die Grünen Pflanzensäfte Brennessel, Artischocke oder Löwenzahn sollten für besten Erfolg abwechselnd morgens nüchtern und/oder auch ergänzend mit Kartoffel- und Tomatensaft jeweils vor den Mahlzeiten eingenommen werden.
  • Algen: enthalten viel Beta-Carotin und Vitamin B12/hoher Biophotenenanteil.

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Studien ergaben, dass elektromagnetische Felder, die im Kopfbereich wirken, während der Nachtruhe die Melatoninausschüttung beeinträchtigen. So hat die Internationale Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung /IGEF) in Rosenheim 200 Frauen untersucht, die unter unerklärlichen Störungen des Hormonsystems litten. Bei 152 der Betroffenen wurden überdurchschnittlich starke elektromagnetische Einflüsse im Schlafbereich festgestellt. In nahezu allen Fällen verschwanden die Hormonstörungen und der Melatoninspiegel normalisierte sich innerhalb weniger Tage, nachdem die verursachenden Felder wegfielen und sobald die Testperson in ein anderes Haus zog.

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Von Zeit zu Zeit raus aus dem technischen Netz und rein ins Nerven-Netz mit Grüntee, Johanniskraut und Lezithin.

Denn mit Heilpflanzen wie Johanniskraut und Nahrungsmitteln wie Tomaten können wir unsere körpereigene Melatoninproduktion anregen – dies ist wichtig zu wissen, weil es mit keinerlei Nebenwirkungen verbunden ist. Viele Nahrungsstoffe sind in ihrem gegenseitigen Bezug dazu geeignet, als Vorbotenstoff für Gehirnhormone zu agieren, dementsprechend wichtig ist Gehirnernährung.

So wie Nahrungsstoffe dem Gehirn notwendige Bausteine liefern, so ist Bewegung sozusagen der Betriebsstoff, wenn es darum geht, Sauerstoff zu liefern und für eine gute Durchblutung zu sorgen. Laufen, Wandern, Gymnastik (sogenannte Brain-Gym-Übungen) und Tanzen – all das tut nicht nur dem Körper gut, sondern fördert auch Gedächtnisleistung, Koordination, Intuition und gute Laune.  Bewegung, Ernährung und mentale Strategien bilden ihrem gegenseitigen Bezug ein unschlagbares Team zur mentalen Stärke: das eine ist nichts ohne das andere.

Gehirnforschung ist äußerst interessant und sehr wichtig –
doch Gehirntrainging ist besser. Denn das Gehirn entdeckt sich nur durch sich selbst:

„Wanderer“ …,

(so sagt ein Wissenschaftler im Hinblick auf Gehirnfitneß)

„… es gibt keinen Weg, der Weg entsteht beim Gehen“.

Gehirntraining findet immer mehr Anhänger.

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Fernflugreisende berichten über eine Art von Gedächtnisverlust, bei der keine Erinnerung an die Reise oder an geschäftliche Verhandlungen mehr vorhanden ist.

Die Ursache: chemische Medikamente gegen den Jet-Lag. Amerikanische Forscher setzen in diesem Fall auf die Aminosäure Tyrosin mit gutem Erfolg.

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