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Archive for the ‘Kräuter’ Category

Algen

Was die modernsten Analyseverfahren erst jetzt offenbaren, scheinen die alten Hochkulturen vor Jahrhunderten bereits entdeckt zu haben. So stand bei den Azteken die Spirula-Alge in hohem Kurs – nach Berichten spanischer Eroberer schrieben die Indianer Mittelamerikas dem „tecuitlatl“ (einem blaugrünen Algenkuchen) aussergewöhnlich stärkende Eigenschaten zu. Während bislang Paprika und Karotten als Hauptträger des Beta-Carotins galten, übertrifft es Spirula mit 1.700 mg pro Kilo um rund das 14fache, was Computer-und Fernsehfreaks interessieren dürfte. Der hohe Vitamin B12-Gehalt ist für die Blutbildung wichtig. Insgesamt bescheinigen Biophotonen-Analysen den Spirula-Algen eine hohe energetische Qualtität (siehe nachfolgende Graphik).

Die Graphik zeigt das Ergebnis einer Biophotoren-Analyse verschiedener Mikroalgen und Gräser:

Messungen zeigen, dass die Mikroalge aussergewöhnlich viele Biophotonen abstrahlt – Kennzeichen für die hohe energetische Qualität eines Lebensmittels.

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Von Zeit zu Zeit raus aus dem technischen Netz und rein ins Nerven-Netz mit Grüntee, Johanniskraut und Lezithin.

Denn mit Heilpflanzen wie Johanniskraut und Nahrungsmitteln wie Tomaten können wir unsere körpereigene Melatoninproduktion anregen – dies ist wichtig zu wissen, weil es mit keinerlei Nebenwirkungen verbunden ist. Viele Nahrungsstoffe sind in ihrem gegenseitigen Bezug dazu geeignet, als Vorbotenstoff für Gehirnhormone zu agieren, dementsprechend wichtig ist Gehirnernährung.

So wie Nahrungsstoffe dem Gehirn notwendige Bausteine liefern, so ist Bewegung sozusagen der Betriebsstoff, wenn es darum geht, Sauerstoff zu liefern und für eine gute Durchblutung zu sorgen. Laufen, Wandern, Gymnastik (sogenannte Brain-Gym-Übungen) und Tanzen – all das tut nicht nur dem Körper gut, sondern fördert auch Gedächtnisleistung, Koordination, Intuition und gute Laune.  Bewegung, Ernährung und mentale Strategien bilden ihrem gegenseitigen Bezug ein unschlagbares Team zur mentalen Stärke: das eine ist nichts ohne das andere.

Gehirnforschung ist äußerst interessant und sehr wichtig –
doch Gehirntrainging ist besser. Denn das Gehirn entdeckt sich nur durch sich selbst:

„Wanderer“ …,

(so sagt ein Wissenschaftler im Hinblick auf Gehirnfitneß)

„… es gibt keinen Weg, der Weg entsteht beim Gehen“.

Gehirntraining findet immer mehr Anhänger.

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… hilft auch gegen Grippe

Melisse, ein altes Hausmittel bei Magenschmerzen, Nervosität, zur Entkrampfung und bei Kopfschmerzen, zeigt auch bei Erkältungen seine Wirkung. In dem Heilkraut wurden virushemmende Substanzen gefunden. Überdies lassen sich Wetterfühligkeit und Konzentrationsstärungen mit Melissentee günstig beieinflussen. Besonders wirkungsvoll ist es, in Melisse zu baden, wie etwa in der Heilpflanzen-Komination Baldrian und indische Melisse, weil die Stoffe auch über die Haut und Nase gut resorbiert und auf diesem Wege dem Körper zugeführt werden.

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„Wer Tee trinkt, vergisst den Lärm der Welt.“ chin. Sprichwort

Heute entdecken immer mehr Menschen Ihre Begeisterung für ein ostasiatisches Alltagsgetränk. Grund: Grüntee ist gesund und wirkt cerebral milde anregend.

Grüner Tee war im Fernen Osten ursprünglich das Getränk der Denker und Weisen. Der in China, Korea und Japan bevorzugte grüne (= unfermentierte) Tee unterstützt nach asiatischer Erfahrungsheilkunde die Gesundheit und fördert geistige Wachheit. Dass Arteriosklerose bei Chinesen selten vorkommt, mag mit den chlorophyllhaltigen Tees und Algen, die dort konsumiert werden, zusammenhängen.

In Moskauer Kliniken wird Grüntee gegen Gehirnblutungen und hohen Cholesterienspiegel angewandt, sein Gehalt an Pantothensäure, Fluor, Zink, Flavonien und Katechinen – Substanzen, die gegen freie Radikale wirken – ist ungewöhnlich hoch. Die Autoren Kaiundo und Shizuoka und der Ernährungsfachmann Martin Günter betonen, dass grüner Tee bei der Verlangsamung des Alterungsprozesses fast 20 mal so effektiv sei wie Vitamin E.

Die richtige Zubereitung ist entscheidend für die Wirkung: Grüntee sollte mit etwa 80 Grad heißem Wasser übergossen werden und nur kurz (1 bis 2 Min.) ziehen. Am besten trinkt man in pur. Jedoch kann Tee mit Honig und Melasse gesüßt werden, dann gild der chinesische Spruch: „In schweren Zeiten süße deinen Tee.“ Will man neben dem Genuss auch einen medizinischen Nutzen haben, wie dies zur Vorbeugung gegen Hautkrebs und die Kariesprophylaxe durch Fluor gilt, empfiehlt es sich, mehrere Tassen am Tag zu trinken.

Früher war grüner Tee nur in Spezialgeschäften oder im Versandhadel erhältlich. Das hat sich, seitdem sich manche Sorten plötzlich um bis zu 400 Prozent besser verkauften, radikal geändert. Under den Namen „Gyukoro“, „Sencha“ oder „Gunpowder“ ist Grüntee in fast allen Teeläden erhältlich – als „Göttertee“ gibt es ihn in Reformhäusern.

Interessanter Trend am Rande: Immer mehr Tänzer auf  Technopartis entdecken die Wirkung in Grüntee. Manager und Kreative trinken zur geistigen Anregung oder gegen Stress ihren Grüntee. Grüntee-Extrakt und Grünteelimonade – werden gerade im Sommer gerne getrunken.

Die Inhaltsstoffe und medizinische Wirkung von Grüntee:

Katechine:          gegen schädliche Bakterien

Flavonoide:         stärken die Wände der Blutgefäße

Vitamin B:           Stressreduktion

Vitamin C:           antigrippaler Effekt

Vitamin E:            neuroprotektive Wirkung

Fluoride:              verhütet Zahnkavitäten und Karies

Theanine:            geben grünem Tee den entsprechenden Geschmack




Die Welt der Tees ist äußerst komplex. Vom einfachen Aufgußbeutel bis zu feinsten Spitzenprodukten, über die Kenner wie über teure Weine urteilen und deren verschiedenste Geschmacksnuancen zu unterscheiden vermögen.

Getreu dem japanischen Motto „Die erste Tasse für den Feind, die zweite für den Freund“, verbessert sich der Geschmack wenn man den ersten Aufguß mit wenig Wasser zubereitet und wieder weggiesst, um danach den eigentlichen Aufguß zuzubereiten. Das Blattgut des grünen Tees wird damit erst richtig aufgeschlossen.



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