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Posts Tagged ‘Gehirnhormone’

Von Zeit zu Zeit raus aus dem technischen Netz und rein ins Nerven-Netz mit Grüntee, Johanniskraut und Lezithin.

Denn mit Heilpflanzen wie Johanniskraut und Nahrungsmitteln wie Tomaten können wir unsere körpereigene Melatoninproduktion anregen – dies ist wichtig zu wissen, weil es mit keinerlei Nebenwirkungen verbunden ist. Viele Nahrungsstoffe sind in ihrem gegenseitigen Bezug dazu geeignet, als Vorbotenstoff für Gehirnhormone zu agieren, dementsprechend wichtig ist Gehirnernährung.

So wie Nahrungsstoffe dem Gehirn notwendige Bausteine liefern, so ist Bewegung sozusagen der Betriebsstoff, wenn es darum geht, Sauerstoff zu liefern und für eine gute Durchblutung zu sorgen. Laufen, Wandern, Gymnastik (sogenannte Brain-Gym-Übungen) und Tanzen – all das tut nicht nur dem Körper gut, sondern fördert auch Gedächtnisleistung, Koordination, Intuition und gute Laune.  Bewegung, Ernährung und mentale Strategien bilden ihrem gegenseitigen Bezug ein unschlagbares Team zur mentalen Stärke: das eine ist nichts ohne das andere.

Gehirnforschung ist äußerst interessant und sehr wichtig –
doch Gehirntrainging ist besser. Denn das Gehirn entdeckt sich nur durch sich selbst:

„Wanderer“ …,

(so sagt ein Wissenschaftler im Hinblick auf Gehirnfitneß)

„… es gibt keinen Weg, der Weg entsteht beim Gehen“.

Gehirntraining findet immer mehr Anhänger.

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