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Posts Tagged ‘Lezithin’

Die bis zu eineinhalb Meter hochwachsende Brennessel wächst überall wild. Die Brennessel ist eines der wichtigsten Heilmittel für das Gehirn, denn sie ist von allen Pflanzen die qualitativ beste Quelle für Eisen und Chlorophiyll und entfaltet eine besondere Wirksamkeit zur Entgiftung. Brennelsseln sind am wirksamsten als grünes Kräutergetränk oder als Presssaft. “ Von allen Kräutern vermögen sie die körperigenen magnetischen Felder und Anziehungskräfte im Gehirn am besten zu ergänzen.“ (Gordon Freeman Frazer)

Die Brennessel ist besonders gut geeignet, um Verhärtungen der Blutgefäße in allen Hirnregionen zu vermindern, sowie die Gefäße elastisch zu halten. Gehirnwirksame Bestandteile der Brennessel sind: Lezithin, Chlorophyll, Gerbstoff, Vitamine, Mineralstoffe, Kieselsäure – ein echter „Braindrink“ aus Mutter Natur.

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…als „Überlebensnahrung“

  • Gehirnaktivierender Pluspunkt beim Brennesselsaft: er enthält Lezithin und Kieselsäure.
  • Grüntee enthält Theanine, Zink und Pantothensäure als neuroaktiv wirksame Bestandteile.
  • Auffallend ist, dass der Anteil von Cholin beim grünen Gerstensaft im Vergleich zu anderen Lebensmitteln besonders hoch ist.
  • Die Grünen Pflanzensäfte Brennessel, Artischocke oder Löwenzahn sollten für besten Erfolg abwechselnd morgens nüchtern und/oder auch ergänzend mit Kartoffel- und Tomatensaft jeweils vor den Mahlzeiten eingenommen werden.
  • Algen: enthalten viel Beta-Carotin und Vitamin B12/hoher Biophotenenanteil.

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Von Zeit zu Zeit raus aus dem technischen Netz und rein ins Nerven-Netz mit Grüntee, Johanniskraut und Lezithin.

Denn mit Heilpflanzen wie Johanniskraut und Nahrungsmitteln wie Tomaten können wir unsere körpereigene Melatoninproduktion anregen – dies ist wichtig zu wissen, weil es mit keinerlei Nebenwirkungen verbunden ist. Viele Nahrungsstoffe sind in ihrem gegenseitigen Bezug dazu geeignet, als Vorbotenstoff für Gehirnhormone zu agieren, dementsprechend wichtig ist Gehirnernährung.

So wie Nahrungsstoffe dem Gehirn notwendige Bausteine liefern, so ist Bewegung sozusagen der Betriebsstoff, wenn es darum geht, Sauerstoff zu liefern und für eine gute Durchblutung zu sorgen. Laufen, Wandern, Gymnastik (sogenannte Brain-Gym-Übungen) und Tanzen – all das tut nicht nur dem Körper gut, sondern fördert auch Gedächtnisleistung, Koordination, Intuition und gute Laune.  Bewegung, Ernährung und mentale Strategien bilden ihrem gegenseitigen Bezug ein unschlagbares Team zur mentalen Stärke: das eine ist nichts ohne das andere.

Gehirnforschung ist äußerst interessant und sehr wichtig –
doch Gehirntrainging ist besser. Denn das Gehirn entdeckt sich nur durch sich selbst:

„Wanderer“ …,

(so sagt ein Wissenschaftler im Hinblick auf Gehirnfitneß)

„… es gibt keinen Weg, der Weg entsteht beim Gehen“.

Gehirntraining findet immer mehr Anhänger.

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