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…als „Überlebensnahrung“

  • Gehirnaktivierender Pluspunkt beim Brennesselsaft: er enthält Lezithin und Kieselsäure.
  • Grüntee enthält Theanine, Zink und Pantothensäure als neuroaktiv wirksame Bestandteile.
  • Auffallend ist, dass der Anteil von Cholin beim grünen Gerstensaft im Vergleich zu anderen Lebensmitteln besonders hoch ist.
  • Die Grünen Pflanzensäfte Brennessel, Artischocke oder Löwenzahn sollten für besten Erfolg abwechselnd morgens nüchtern und/oder auch ergänzend mit Kartoffel- und Tomatensaft jeweils vor den Mahlzeiten eingenommen werden.
  • Algen: enthalten viel Beta-Carotin und Vitamin B12/hoher Biophotenenanteil.
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„Wer Tee trinkt, vergisst den Lärm der Welt.“ chin. Sprichwort

Heute entdecken immer mehr Menschen Ihre Begeisterung für ein ostasiatisches Alltagsgetränk. Grund: Grüntee ist gesund und wirkt cerebral milde anregend.

Grüner Tee war im Fernen Osten ursprünglich das Getränk der Denker und Weisen. Der in China, Korea und Japan bevorzugte grüne (= unfermentierte) Tee unterstützt nach asiatischer Erfahrungsheilkunde die Gesundheit und fördert geistige Wachheit. Dass Arteriosklerose bei Chinesen selten vorkommt, mag mit den chlorophyllhaltigen Tees und Algen, die dort konsumiert werden, zusammenhängen.

In Moskauer Kliniken wird Grüntee gegen Gehirnblutungen und hohen Cholesterienspiegel angewandt, sein Gehalt an Pantothensäure, Fluor, Zink, Flavonien und Katechinen – Substanzen, die gegen freie Radikale wirken – ist ungewöhnlich hoch. Die Autoren Kaiundo und Shizuoka und der Ernährungsfachmann Martin Günter betonen, dass grüner Tee bei der Verlangsamung des Alterungsprozesses fast 20 mal so effektiv sei wie Vitamin E.

Die richtige Zubereitung ist entscheidend für die Wirkung: Grüntee sollte mit etwa 80 Grad heißem Wasser übergossen werden und nur kurz (1 bis 2 Min.) ziehen. Am besten trinkt man in pur. Jedoch kann Tee mit Honig und Melasse gesüßt werden, dann gild der chinesische Spruch: „In schweren Zeiten süße deinen Tee.“ Will man neben dem Genuss auch einen medizinischen Nutzen haben, wie dies zur Vorbeugung gegen Hautkrebs und die Kariesprophylaxe durch Fluor gilt, empfiehlt es sich, mehrere Tassen am Tag zu trinken.

Früher war grüner Tee nur in Spezialgeschäften oder im Versandhadel erhältlich. Das hat sich, seitdem sich manche Sorten plötzlich um bis zu 400 Prozent besser verkauften, radikal geändert. Under den Namen „Gyukoro“, „Sencha“ oder „Gunpowder“ ist Grüntee in fast allen Teeläden erhältlich – als „Göttertee“ gibt es ihn in Reformhäusern.

Interessanter Trend am Rande: Immer mehr Tänzer auf  Technopartis entdecken die Wirkung in Grüntee. Manager und Kreative trinken zur geistigen Anregung oder gegen Stress ihren Grüntee. Grüntee-Extrakt und Grünteelimonade – werden gerade im Sommer gerne getrunken.

Die Inhaltsstoffe und medizinische Wirkung von Grüntee:

Katechine:          gegen schädliche Bakterien

Flavonoide:         stärken die Wände der Blutgefäße

Vitamin B:           Stressreduktion

Vitamin C:           antigrippaler Effekt

Vitamin E:            neuroprotektive Wirkung

Fluoride:              verhütet Zahnkavitäten und Karies

Theanine:            geben grünem Tee den entsprechenden Geschmack




Die Welt der Tees ist äußerst komplex. Vom einfachen Aufgußbeutel bis zu feinsten Spitzenprodukten, über die Kenner wie über teure Weine urteilen und deren verschiedenste Geschmacksnuancen zu unterscheiden vermögen.

Getreu dem japanischen Motto „Die erste Tasse für den Feind, die zweite für den Freund“, verbessert sich der Geschmack wenn man den ersten Aufguß mit wenig Wasser zubereitet und wieder weggiesst, um danach den eigentlichen Aufguß zuzubereiten. Das Blattgut des grünen Tees wird damit erst richtig aufgeschlossen.



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